Abschiebung in den sicheren Krieg? – Lebensbedingungen in Afghanistan und die deutsche Asylpolitik – Diskussionsveranstaltung mit Friederike Stahlmann – Dienstag, den 10. Oktober 2017, 19.30 Uhr, Jubez-Café am Kronenplatz in Karlsruhe

Die Afghanistan-Spezialistin am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung, Halle/Saale Friederike Stahlmann war mehrfach in Afghanistan und hat dort gearbeitet und geforscht und u.A. mehrere Artikel im Asylmagazin veröffentlicht. Bei der Veranstaltung werden auch Geflüchtete aus Afghanistan über ihre Erfahrungen berichten und wir wollen diskutieren, wie wir weitere Abschiebungen ins Kriegsgebiet nach Afghanistan verhindern können.

Veranstaltet vom Offenen Antirassistischen Treffen Karlsruhe in Zusammenarbeit mit dem Jubez
mit Unterstützung von Aktionskreis Internationalismus (AKI Karlsruhe), AKT – Aktion Kollektiv Theatral, Friedensbündnis Karlsruhe, Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft – GEW Kreis Karlsruhe, Interventionistische Linke (IL Karlsruhe), NGG Mittelbaden-Nordschwarzwald, OTKM Karlsruhe, ver.di Mittelbaden-Nordschwarzwald, u.A.
Veranstaltungsrundreise des Antirassistischen Netzwerks Baden-Württemberg  mit Unterstützung des Flüchtlingsrats Baden-Württemberg
Die Veranstaltungsreihe ist auch leider ganz aktuell, da am 12.9.2017 die Sammmelabschiebungen nach KABUL / Afghanistan wieder aufgenommen wurden, obwohl die Lage dort so gefährlich ist, dass im Sommer fast alle Botschaftsangehörigen der deutschen Botschaft abgezogen wurden.
Das Offene Antirassistische Treffen Karlsruhe trifft sich jeden 2. Montag im Monat um 19.30 Uhr im „Roten Stern“ im Gewerbehof, Steinstr.23 (2.OG), Karlsruhe.

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Die rebellische Hoffnung von Hamburg – Eine erste, vorläufige Bilanz Erste Berichte, Auswertung und Diskussion aus der Perspektive von Block G 20

Die rebellische Hoffnung von Hamburg – Eine erste, vorläufige Bilanz

Erste Berichte, Auswertung und Diskussion aus der Perspektive von Block G 20
Die rebellische Hoffnung von Hamburg
Eine erste, vorläufige Bilanz der Interventionistischen Linken

Sagen wir zuerst das Allerwichtigste: Hamburg befand sich nicht nur eine Woche im polizeilichen Ausnahmezustand, der uns eine Warnung sein sollte. Nein, ebenso wichtig: Zehntausende haben ihm getrotzt. Zehntausende haben keine Angst gehabt oder sind trotz ihrer Angst auf der Straße gewesen. Jede Demonstration,

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